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Begründer des Shotokan Karate Sensei Gichin Funakoshi 1868-1957
1997
Sensei Jürgen Lutz
Sensei Madjid Shamsahmar
Ralph-San
Norbert
R.I.P. Walter
Ralf
Tom |
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Was ist Karate-Do? Karate-Do ist sicherlich nicht die Kunst Bretter, Steine oder andere Gegenstände mit Händen, Füßen, dem Kopf oder sonst einem Körperteil zu zerschlagen. Weiterhin dient es nicht dazu, andere Menschen (ohne den Grund der Selbstverteidigung) zu verletzen oder zu töten. Es mag zwar sein, das ein geübter Karateka oder ein anderer Kampfkunstexperte in der Lage ist, diese Taten leichter zu vollbringen als eine ungeübte Person, dennoch stellen diese weder den Sinn des Karate-Do dar, noch sind sie ein Ziel, das es zu erreichen gilt. Karate-Do ist eine Kunst. Eine Körper- und Kampfkunst und eine Methode der Selbstverteidigung. Sie ist auch ein Weg zur Weiterentwicklung der Persönlichkeit und zur Festigung des Charakters, der schließlich zu einem inneren Wachstum führt. Karate-Do ist somit nicht nur eine Disziplin der Körperbeherrschung, sondern auch eine Schule der Geistesbildung, die einen das ganze Leben lang begleiten sollte. Kara = leer . ..... Te = die Hand ....... Do = der Weg Karate-Do ........ der Weg der leeren Hand, kämpfen, verteidigen ohne Waffen
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kara
te
do
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Shotokan - die Stilrichtung Der Begriff Shotokan setzt sich aus drei japanischen Zeichen zusammen. Diese sind Sho (Pinie, Kiefer), To (Welle, Woge oder Rauschen der Blätter) und Kan (Großes Gebäude, Halle). Die ersten beiden Symbole bilden zusammen den Begriff Shoto, der auch den Künstlername Gichin Funakoshis darstellte. Die hierfür zu findenden Übersetzungen werden meist mit Rauschen in den Kiefern bzw. Pinienrauschen angegeben. Die Pinie ist eine Kiefernart auf Okinawa mit einem starken Wurzelwerk. Das deutet darauf hin, daß Gichin Funakoshi die Fähigkeit zu einen sehr starken Stand besaß (erdverwachsen war). Die Welle wird im japanischen eigentlich mit nami bezeichnet. Die hier angesprochene Welle ist dagegen weitaus mehr. Es ist die große Welle, die nach einem Seebeben kommt und alles mit einer einzigen Bewegung zerstören kann. Sie steht hier für die Härte und Zerstörungsenergie der Technik. In einem Gespräch erklärte Kase Sensei: Funakoshi Gichin wurde von seinen Schülern Shoto genannt. Es sollte ein Ausdruck der Bewunderung für seine Art von Karate-Do sein. Shoto ist also nicht das sanfte Pinienrauschen, es ist die Bewunderung für die alles zerstörende Technik aus einem guten Stand heraus.
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sho
to
kan |
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Tom und Karate-Do Ein
Freund fragte mich eines Tages: "Tom, wollen wir mit Karate beginnen?"
Bis dahin kam es mir nie in den Sinn diese Sportart betreiben zu wollen, obwohl die Kampfsportfilme nur so boomten. Es war die Zeit von Karate-Kid, Karate-Tiger, Jean-Claude van Damme und natürlich Chuck Norris. Nach kurzem Überlegen sagte ich zu. Am 20. April 1989 war es dann soweit, Montag abend 19:30 im Karate-Club Karlsruhe begannen wir den Anfängerkurs bei Jürgen Lutz. Die Sportart faszinierte mich sofort, obwohl einem eine Stunde ja nicht wirklich viel zeigt. War es damals Karate, so ist es heute Karate-Do, der Weg der leeren Hand. Nach Jahren des Übens, gebe ich parallel zu meinen Trainingseinheiten, mein Wissen an die Nächsten weiter. Spezialisiert habe ich mich in den letzten Jahren insbesondere auf die ganz jungen Schüler, die nicht selten schon mit 6 Jahren ins Dojo kommen. |
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Impressionen
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Nach einem Interview entstand dieses nette Gruppenbild zusammen mit der liebenswerten Boxweltmeisterin Regina Halmich. im Juni 2005 |
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Frisch gebackene gelb und Grüngurte gemeinsam zusammen für ein letztes Gruppenbild vor den langen Sommerferien. im Juni 2005 |
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Video-Dreh im Jahr 2000 Angriff Kizami-Tsuki Jodan ausgewichen, geblockt und gekontert mit "yoko-geri keage".
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